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G E R A S C H E LT W I R D N U R S A M S TA G S

Seit Anfang 2016 hat die kanadische Tageszeitung

„La Presse“ ihre Wochentagausgaben von Montag bis

Freitag von Print auf Digital umgestellt. Eine gedruckte

Ausgabe wird nur noch samstags angeboten. Die

Lesegewohnheiten haben sich dramatisch geändert,

beides anzubieten sei ein richtiger Weg in die Zukunft,

heißt es aus dem Verlag mit Sitz in Montreal. „Mein Ziel

ist es, ein gut laufendes Content-Geschäft zu haben

und nicht etwa Zeitungsdrucker zu sein“, sagt „La

Presse“-Chef Guy Crevier.

C H I N A U N D I N D I E N D R U C K E N D I E

M E I S T E N Z E I T U N G E N

Durchaus überraschende Zahlen wurden heuer beim

Weltzeitungs-Kongress in Cartagena präsentiert:

Knapp zwei Drittel der weltweiten Zeitungsauflage

wurden im Jahr 2015 in Indien und China gedruckt.

Weltweit stieg die Zeitungsauflage zwischen 2014

und 2015 um 4,9 Prozent, aber dieses Plus kommt

ausschließlich aus Asien. In den letzten fünf Jahren

wurde in Europa mit einem Minus von 23,8 Prozent am

meisten Auflage eingebüßt.

E I N F A C H E N T S PA N N T E R

„So lange man mit dem E-Reader keine

Fliege erschlagen kann, wird es Zeitungen

geben.“ Das Bonmot bringt das durch-

aus subjektive Empfinden auf den Punkt,

dass Lesen für viele Menschen manchmal

mehr ist als bloße Informationsaufnahme.

Technisch ist es längst kein Problem mehr,

seitenlange Texte und ganze Bücher am

Bildschirm zu lesen. Dennoch: 66 Prozent

der Leute sind entspannter und aufnah-

mefähiger beim Lesen eines Printmagazins

im Vergleich zu einem mobilen Gerät. Bei

18 Prozent der Befragten ist es umgekehrt,

sagt die britische Organisation „Two Sides“

in ihrem Jahresreport 2015. Zu interessan-

ten Ergebnissen kam laut „Spektrum der

Wissenschaft“ 2016 ein Forschungsteam

der Carnegie Mellon University und des

Dartmouth Colleges in den USA. Geoff

Kaufman und Mary Flanagan zeigten bei

einer Versuchsreihe mit 300 Probanden auf,

dass wir Texte, die wir am Computer oder

am Tablet lesen, anders verarbeiten als

jene, die auf Papier gedruckt sind. Waren

abstraktes Denken und Interpretation der

Informationen gefordert, schnitten Texte am

Bildschirm deutlich schlechter ab. Ging es

dagegen um konkrete Fragen, erinnerten

sich Bildschirm-Leser an mehr Details.

C P N E WS

WERBUNG

EPIDEMIC SOUND –

DIE ALTERNATIVE ZUR AKM

AUCH FÜR INSTORE-RADIO!

Nach ihrer Erfolgsstory in Skandina-

vien erobert das von schwedischen

Grammy-Gewinnern & Top TV-

Produzenten gegründete Start-Up

Epidemic Sound seit 2014 erfolgreich

den deutschsprachigen Markt.

Große Medienunternehmen und

Marken (z. B. G+J, Territory, Burda/

C3, Bauer, Spiegel, NDR/ARD/BR,

P7S1, Red Bull Media sowie Mont-

blanc, Schwarzkopf, TUI, C&A, Mini

u.v.m.) konnte das Hamburger Team

vom attraktiven One-Stop-Shop-

Lizenzierungsmodell aus Schweden

überzeugen.

Wer Musik von Epidemic Sound

nutzt, erhält eine weltweite, zeitlich

unbegrenzte, rechtssichere Lizenz

für alle Medien. Die Einholung der

Freigaben von Musikverlagen und

Verwertungsgesellschaften wie der

AKM entfällt. Ermöglicht wird dies

dadurch, dass Epidemic Sound Musik

selbst produziert, direkt bei Kom-

ponisten einkauft, und das nur auf

höchstmöglichem Produktionsniveau.

Der Sound der schwedischen Produk-

tion Music Library beschallt bereits

sehr erfolgreich die Verkaufsräume

internationaler Marken mit zeitgemä-

ßem Sound und ist im deutschspra-

chigen Raum beispielsweise in vielen

Fitness Clubs zu hören.

Ganz besonders freut sich das

Hamburger Team über die Koopera-

tion mit der Styria Content Creation

GmbH & Co KG für den Bereich Insto-

re Music in Österreich.

„Diese Partnerschaft unterstützt uns

bei der Vermarktung von innovativen

AKM-freien Instore-Radio-Konzepten

bei höchster Qualität und Rechts-

sicherheit“, freut sich das Team der

Styria Content Creation GmbH & Co

KG und ergänzt: „Entscheidend ist,

dass wir den Kunden am POS in eine

derart positive Stimmung versetzen,

dass er länger im Geschäft bleibt

und damit die Gelegenheit bekommt,

mehr zu kaufen, und sich vor allem

wohlfühlt.“

Zu erreichen ist das Team unter

germany@epidemicsound.com

oder telefonisch unter

+49-40-9477 9050.

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